Gestern setzten wir uns nach dem Frühstück ins Auto und fuhren in Richtung Jenner, einem kleinen Küstenstädtchen in ca. 50 km Entfernung von Santa Rosa mit 122 Einwohnern.
Unterwegs hielten wir bei Duncan's Mills, einem noch kleineren Städtchen mit 85 Einwohnern, das aber - genau wie Jenner - aufgrund der vielen Touristen, die tagsüber die Läden und Restaurants erforschen, sehr geschäftig ist.

Ursprünglich handelte es sich bei Duncan's Mills um eine Ansammlung von Sägemühlen, wo Redwood-Bäume, die für den Ausbau von San Francisco benötigt wurden, gefällt und zersägt wurden, um denn über den Russian River zunächst zum Ozean und dann weiter in Richtung San Franisco verschifft zu werden.
Der Russian River mündet in Jenner in den Ozean; er verdankt seinen Namen übrigens einer russischen Siedlung, die dort 1812 gegründet wurde, weil russische Jäger auf der Suche nach Seeotterfellen von Alaska aus Richtung Süden aufbrachen. Sie ließen sich in Jenner und Umgebung u.a. im Fort Ross nieder. Dessen Rekonstruktion kann man bei einem Besuch in Jenner besichtigen.
Nun, unser Ausflug galt nicht der Historie sondern eher der Kulinarik 😉😋
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Eine der Spezialitäten im Café Aquatica: Clam Chowder |
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Die einzige Spezialität bei Patrick's: Salt Water Taffys |
Wir fuhren durch wunderschöne Landschaft und genossen den wunderschönen Tag in der Bodega Bay.
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Aussicht von Duncan's Cove |
Der Tag endete mit einem Abendessen im Riviera in Santa Rosa.
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Ich trage mein Schul-T-Shirt speziell für Frau Pesce 😉 |
Das Restaurant war uns noch in guter Erinnerung aus 2022, die Frau des Eigentümers ist Thai und wir hatten uns seinerzeit nett mit ihr unterhalten. Diese Unterhaltung setzten wir dieses Mal fort und nun freuen wir uns auf den Besuch von Herrn und Frau Pesce im Januar 2025 in Krabi!
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