Von den Amerikas kenne ich am besten die USA. Mit weitem Abstand folgt Kanada. Bahamas, Mexiko, die Dominikanische Republik habe ich beruflich oder im Urlaub besucht. Noch gibt es für mich viel zu entdecken auf diesem faszinierenden Kontinent! / When it comes to the Americas I know best the USA, followed by parts of Canada. Some short trips to the Bahamas or Mexico either for business purposes or for vacation do not make me an expert. There is so much left for me to discover!

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Dienstag, 7. August 2018

Unterwegs nach Philadelphia: Umweg über Cape May

Von New Castle, Delaware, ist es nur ein kurzes Stück (ca. 40 Meilen) bis nach Philadelphia. Da wir aber noch einen Abstecher nach Cape May machten, fuhren wir gestern insgesamt 180 Meilen, also ca. 290 km.

Das historische Viertel von Cape May mit seinen pastellfarbenen viktorianischen Villen aus dem 19. Jahrhundert gehört zu den 50 Attraktionen auf "unserer" Liste. Auch das Hotel "Congress Hall" blickt auf eine lange Geschichte zurück: Es öffnete 1816 seine Tore, damit ist es das älteste Strandresort der USA.







Wir schlenderten durch den Stadtkern und schauten uns den Strand an.



Interessante Einzelheit: Man zahlt 6 USD pro Tag, wenn man am Strand baden will. Es gibt auch 3-Tages-Karten sowie Wochen- und Saisonkarten. Ich unterhielt mich mit einer der Kassiererinnen und sie meinte, das Geld diene dazu, den Strand sauber zu halten und Sand zuzukaufen! Übrigens liegt das einzige Ausbildungszentrum für Rekruten der US-Küstenwache auch in Cape May.


Zum Schluss fuhren wir noch die ca. 3 Meilen bis zum Leuchtturm. Er wurde 1859 erbaut, mehrfach renoviert (derzeit ebenfalls) und ist immer noch in Betrieb.


Unser Roadtrip neigt sich dem Ende zu und das sollte dann der letzte Leuchtturm auf unserer Tour sein.

In unmittelbarer Nähe zum Leuchtturm liegt auch das Witmer Stone Vogelschutzgebiet (sie teilen sich einen großen Parkplatz). Es gibt dort 149 verschiedene Vogelarten, wie (Hobby- ?) Ornithologen gezählt haben.


Ein Höckerschwan im Vogelschutzgebiet
Gegen 17 Uhr checkten wir schließlich in unserem Hotel in Cherry Hill, 7 Meilen westlich von Philadelphia ein. Cherry Hill liegt übrigens noch in New Jersey, Philadelphia, übersetzt die "Stadt der brüderlichen Liebe", ist die größte Stadt in Pennsylvania.

Am nächsten Tag wollten wir die Sehenswürdigkeiten der Stadt erkunden. Davon mehr, wenn ihr diesem Link folgt.




Montag, 6. August 2018

New Castle, Delaware

Delaware ist "The First State", der erste Bundesstaat der USA, denn Delaware war die erste der 13 Kolonien, die am 7. Dezember 1787 die Amerikanische Verfassung ratifizierten.

Bereits 1638 landeten die ersten schwedischen und finnischen Siedler ganz in der Nähe von New Castle, nämlich beim heutigen Fort Christina. Wir wollten das Fort, wo sich die erste schwedische Kolonie in der Neuen Welt etabliert hatte, gestern besuchen, parkten auch schon auf dem gähnend-leeren Besucherparkplatz, stiegen aus, gingen zum Tor - und es war geschlossen. Sonntags öffnet dieser (sehr kleine) Nationalpark erst um 12 Uhr und wir waren deutlich vor 11 Uhr da!

Wir spähten durch die Gitterstäbe des Zaunes, der das Gelände umgibt und entschieden, dass wir keinesfalls über eine Stunde warten wollten, dass es sogar nicht lohnen würde, später am Tag noch einmal zurückzukommen.

Der Eintritt ist übrigens kostenlos. Wenn man allerdings den Nachbau des Schiffs, mit dem die Siedler aus Schweden 1638 ankamen, die Kalmar Nyckel (1997) nebenan im Kalmar Nyckel Shipyard besichtigen möchte, kostet es 5 USD Eintritt. Das Schiff war zum Zeitpunkt unseres Besuches aber sowieso in New York.

Wir fuhren also das kurze Stück weiter nach New Castle, auch hier waren wir für einen Sonntag zu früh angekommen. Das Visitor Center war noch geschlossen. Wir machten uns also auf eigene Faust auf, den historischen Stadtkern zu erkunden.


Wir liefen an den Häusern vorbei, schauten in die Alleys und spazierten durch den Battery Park.

Das ehemalige Opernhaus (erbaut 1879) beherbergt nun eine Buchhandlung.
Old Court House (erbaut 1738, bis 1777 tagte hier die Kolonialversammlung,
denn bis dahin war New Castle die Hauptstadt von Delaware)

Das Haus von George Read II (erbaut 1804)
Frenchtown Railroad Ticket Office
Die Eisenbahnlinie New Castle - Frenchtown
war 1831 die erste in Delaware, stellte aber 1859 bereits fast den gesamten
Betrieb ein. Der Ticketschalter wurde bis 1906 genutzt.
Irgendwie hatten wir uns mehr erwartet ...

Vom Landungssteg aus aufgenommen
Im Hintergrund die Delaware Memorial Bridge, über die wir am
nächsten Tag nach Cape May fahren würden.
Im Vordergrund sind Eisbrecher zu sehen.
Sicherlich ist New Castle ein Stück lebende Geschichte. Es ist untrennbar mit dem Namen von Peter Stuyvesant, dem holländischen Generalverwalter von Nieuw Nederland, verbunden. 1651 entwarf er The Green als Marktplatz und Hinrichtungsstätte und 1655 besiegte er die schwedische Kolonie in Fort Christina. Zuvor hatte er allerdings 1652 die Hauptsiedlung der Kolonie nach Niew Amsterdam, dem heutigen New York, verlegt.


An William Penn, den Gründer der Kolonie Pennsylvania, der dort 1682 landete, erinnert eine Plakette.

Wir beschlossen, dass wir keines der alten Häuser von innen anschauen wollten, denn das macht nur im Rahmen von geführten Touren Sinn. (Es war ja Sonntag, da sind die Touren im Amstel House um 12 und um 14 Uhr, und im Dutch House um 13 und um 15 Uhr. Die Tickets kosten 6 USD für ein Haus bzw. 10 USD für das Kombi-Ticket.)

Stattdessen fuhren wir zurück in unser Hotel und entspannten!



Sonntag, 5. August 2018

Auf dem Weg nach New Castle: Annapolis

Von Washington aus ging es weiter nach New Castle, Delaware. Unterwegs machten wir aber einen Zwischenstopp in Annapolis, Maryland. Insgesamt legten wir an diesem Tag eine Strecke von 210 km zurück. Allerdings führte uns unser Navigationssystem mitten durch Baltimore, sodass wir für die Teilstrecke Annapolis - New Castle länger brauchten als gedacht.

Das Maryland State House in Annapolis war das erste Kapitol der Vereinigten Staaten. Hier wurde 1783 der Frieden von Paris ratifiziert, wodurch der Unabhängigkeitskrieg zwischen den Englischen Kolonien und der britischen Kolonialmacht ein Ende fand, der seit 1775 geführt wurde. Heute ist das Gebäude Sitz des Parlaments des Bundesstaates Maryland. Erbaut im Jahre 1972 ist es das älteste, durchgehend genutzte State House in den USA.


Das Maryland State House ist täglich geöffnet, die Besichtigung ist kostenlos.


House of Delegates Chamber

Old House of Delegates Chamber
Bronzestatue von George Washington, der im Old Senate Chamber
sein Amt als Oberbefehlshaber der Kontinentalarmee am 23.12.1783 niederlegte.
Annapolis selber ist eine hübsche kleine Hafenstadt in der Chesapeake Bay und war an dem Samstag, an dem wir uns dort aufhielten, hoffnungslos überlaufen. Erstaunlicherweise gelang es uns aber, einen Parkplatz zu ergattern, von dem aus wir zu Fuß unsere Besichtigungstour starten konnten.

Der Verkehr (Autos und Fußgänger!) um die Dock Street wurde von einem
halben Dutzend Polizisten geregelt, dennoch staute sich alles.
Fast von überall in Annapolis kann man die Kuppel des Kapitols sehen.
Freizeitbeschäftigung der Städter (1)
Freizeitbeschäftigung der Städter (2)
Kunta Kinte - Alex Haley Memorial (Erinnert ihr euch an "Roots"?)

Es gibt insgesamt 10 Tafeln mit Zitaten, die aufgestellt wurden, z.B.
Weitere Tafeln zeigen Zitate wie: "Share his pain!" oder
"We all suffer. If a man's wise, he learns from it."
Bevor wir weiterfuhren, gab es noch eine Portion Eiscreme 😋

Unbedingt zu empfehlen: Ice Cream Factory
Über unsere Besichtigungstour in New Castle, unserem nächsten Ziel auf der Rundreise, habe ich hier berichtet.





Samstag, 4. August 2018

Washington D.C.

Die Strecke von Kitty Hawks nach Washington D.C. betrug rund 510 km. Das Wetter hatte sich etwas gebessert, war aber nach wie vor alles andere als schön. Deshalb besuchten wir auch nicht, wie ursprünglich geplant, auf Höhe Richmond die Schlachtfelder des Bürgerkriegs, sondern fuhren durch.

Wir machten Pause in Williamsburg, genauer in Colonial Williamsburg, besichtigten den Park aus Zeitgründen allerdings nicht, und bei dem Wetter wäre eine Besichtigung ohnehin nicht in Frage gekommen. Der Park ist so groß, dass man dort den ganzen Tag verbringen kann. Wir fuhren nach einer kleinen Mahlzeit weiter und erreichten Washington am späten Nachmittag.

Washington ist seit 1800 die Hauptstadt der USA und direkt dem Kongress unterstellt, also kein eigener Bundesstaat. Wir wohnten im Stadtviertel Adams Morgan, etwa 2 Meilen nördlich vom Weißen Haus.

Die 18th Street am Abend, 2 Minuten zu Fuß von unserem Hotel
Unser Hotel am Lanier Place
Hier lässt es sich gut wohnen (wobei unser Hotel nur bedingt empfehlenswert ist), denn in unmittelbarer Nachbarschaft gibt es jede Menge Restaurants und Bars und mehrere Bushaltestellen. Wir nahmen den "Circulator", um nach Downtown zu fahren. Kostenpunkt: 1 USD pro Person (das ist für dieses Transportmittel ein Festpreis, egal wie weit man mitfährt).

Endstation für diesen Circulator war der McPherson Square - und da ging erst mal gar nichts mehr. Die Polizei hatte aufgrund einer Bombendrohung (eine Bank in der Innenstadt sollte lt. einem Telefonanruf aus den Niederlanden betroffen sein) alles um die PNC-Bank und weitere Banken im Stadtgebiet weiträumig abgesperrt. Passiert ist Gott sei Dank aber nichts.

Die Passanten im Hintergrund wurden - genau wie wir - gleich verscheucht.

Wir mussten im Zick-Zack die Strecke bis zum Weißen Haus zurücklegen und konnten dann mit unserer Besichtigungstour starten.


Wir hatten die ganze Zeit den Himmel im Blick, denn die Wolken nahmen bedrohlich zu.

Vom Weißen Haus aus machten wir uns auf den Weg zum Lincoln Memorial, vorbei am Reflecting Pool. Dort mussten wir uns dann erst mal unterstellen, denn es fing an zu regnen. Es war aber nur ein kurzer Schauer.

Nach dem Schauer hatten sich die dunklen
Wolken erst einmal verzogen.
Auch hier waren genau wie in Boston viele Eichhörnchen unterwegs.
Die Figur von Abraham Lincoln im Lincoln Memorial ist in natura übrigens genauso beeindruckend wie in den diversen Filmen, in denen sie zu sehen ist 😊



Wir setzten unsere Tour fort. Dafür liefen wir auf der anderen Seite des Reflecting Pools zurück und kamen schließlich am Memorial des 2. Weltkriegs vorbei.



Von dort aus ging es weiter zum Washington Monument. Der Obelisk ist schon sehr beeindruckend, allerdings derzeit wegen Renovierungsarbeiten geschlossen. Diese sollen noch bis zum Frühjahr 2019 andauern.


Für heute stand noch das Capitol auf dem Programm, aber auf Höhe des Smithsonian Museums of Natural History öffnete dann der Himmel seine Schleusen und es schüttete, aber so richtig!

Wir flüchteten uns vor dem Wolkenbruch ins Museum und sahen uns dort um.


Es kostet übrigens keinen Eintritt, aber das ist auch gut so, denn die Qualität der Exponate ist weitestgehend unterdurchschnittlich. Habe ich das jetzt vorsichtig genug formuliert? Das passende Wort wäre nämlich "Kindergartenniveau", sorry. Und wer auf die geschmacklose Idee gekommen ist, die Ausstellung "Outbreak" (Epedemien und ihre Verbreitung auf der Welt) direkt vor dem Restaurant auf der 2. Etage (amerikanische Zählweise) zu platzieren, gehört auch bestraft.

Wie auch immer: Wir schauten uns auch die Ausstellungen an, die dem Leben und dessen Entwicklung in den Ozeanen und generell im Laufe der Jahrmillionen gewidmet sind, außerdem die zu den Dinosauriern und die zu den Säugetieren. Die "Kollektion" ist ein wahres Sammelsurium von Dingen, die gespendet wurden (angefangen vom Skelett eines ehemaligen Mitarbeiters über Staatsgeschenke, die die Regierung weitergegeben hatte, hin zu außergewöhnlichen Gesteinen). Schließlich aßen wir eine Kleinigkeit zu total überzogenen Preisen im Café im Untergeschoss.




















Nach ca. 1,5 Stunden (!) hatte das Wetter sich einigermaßen beruhigt, sodass wir uns erneut in Richtung Capitol auf den Weg machten. Nach ein paar Schritten begann es aber wieder zu regnen. Mittlerweile war es auch schon fast 17 Uhr, deshalb beschlossen wir, es gut sein zu lassen, setzten uns ins Taxi und fuhren zurück zu unserem Hotel. Kostenpunkt: 20 USD inkl. Trinkgeld.

Wir wollten unser Glück am nächsten Tag noch einmal versuchen, außerdem hätte ich mir noch gerne den Friedhof Arlington angeschaut, aber der nächste Tag brachte nichts als Regen! Deshalb verbrachten wir die Zeit im Hotel, ich arbeitete an meinem Blog, wir lasen, ...

Abends war das Wetter an jedem unserer drei Tage in Washington einigermaßen stabil, sodass wir uns auf die Suche nach einem Restaurant machen konnten. Und wir wurden fündig: Wir aßen sehr gut beim Inder Jyoti (nicht nur lecker, sondern für indische Restaurants in den USA auch erstaunlich preiswert) und im Smoke and Barrel (eine tolle Bier- und Whiskeykarte, das Menü ist eher überschaubar, aber wir wollten an dem Abend Rippchen essen, und im Smoke and Barrel gibt es sehr gute).


Der Chinese Wok and Roll war auch ganz gut. All diese Restaurants liegen übrigens an der 18th Street.

Am 4. August brachen wir nach dem Frühstück auf und machten uns auf den Weg nach Newark, Delaware. Unterwegs machten wir Station in Annapolis, Maryland. Das Wetter hatte sich übrigens mittlerweile beruhigt und die Sonne schien endlich wieder!

Mehr über diesen Streckenabschnitt hier.

PS: Das Weiße Haus kann derzeit aus Sicherheitsgründen nicht besichtigt werden. Normalerweise kann man als deutscher Staatsbürger über die Deutsche Botschaft eine Besichtigung beantragen.

PPS: Eine Besichtigung des Pentagon ist nur nach Voranmeldung (90 bis 14 Tage vor der geplanten Tour) möglich.





Mittwoch, 1. August 2018

OBX und der Beginn der Fliegerei

Die Abkürzung OBX steht für Outer Banks, die Amerikaner lieben derartige Abkürzungen. In den Outer Banks machten wir als nächstes Station, genauer in Kitty Hawk. Von dort sind es nur 3,5 Meilen bis nach Kill Devil Hills, wo sich die Gedenkstätte für Wilbur und Orville Wright befindet, den Pionieren der Luftfahrt. Am 17. Dezember 1903 gingen die beiden Brüder hier zum ersten Mal in die Luft.


Die ca. 610 km lange Fahrt von Lewisburg nach Kitty Hawks war sehr ungemütlich, teilweise schüttete es wie aus Kübeln, sodass die Sicht nicht einmal 10 Meter betrug und man nur im Schritttempo vorwärts kam. Natürlich verzichteten wir auch auf diesem Streckenabschnitt auf Zwischenstopps entlang der Route, wir waren froh, dass wir heil ankamen. An einer Kirche blinkte unterwegs eine Werbetafel mit dem Spruch: "Don't complain about the rain, be glad it's not a hurricane." (Beschwer dich nicht über den Regen, sei froh, dass es kein Wirbelsturm ist.) Sehr motivierend.

Unser Hotel lag fast direkt am Strand, aber das Wetter blieb während des gesamten Aufenthaltes schlecht, sodass wir die paar Tage erholsamen Strandurlaub vergessen konnten. Chang meinte sogar: "Bei dem Wetter hätten wir auch auf Lanta bleiben können." Recht hatte er.


Ich habe zumindest mal die Füße in den Atlantik getaucht.
Wir hatten dann aber am letzten Tag Glück: Wir konnten die Zeit zwischen zwei Schauern abpassen, und so wenigstens das Denkmal für die Gebrüder Wright und das umliegende Gelände besichtigen.




Blick von der Gedenksäule in Richtung Hangar
Nachbau von Hangar, Werkstatt und Wohnraum (im Hintergrund) der Wrights von 1903
Der Eintritt zum Wright Brothers National Memorial kostet pro Person 10 USD, es gab keine Schlechtwetterermäßigung 😉 Auch dafür, dass das Visitor Center wegen Renovierung geschlossen war und die Parkplätze sich zum Teil in eine Seenlandschaft verwandelt hatten, gab es keinen Nachlass.

Gegen Abend kam am letzten Tag dann doch noch die Sonne zum Vorschein. Leider zu spät für uns ...


Was mir in den Outer Banks aufgefallen ist: Überall finden sich geflügelte Pferde!

Die Aufnahme entstand ebenfalls am letzten Abend, wie man an der
Wetterlage sieht 😊
 












Niemand, den ich fragte, konnte mir Auskunft geben, was es damit auf sich hat, aber Google wusste es: Im Rahmen der 100-Jahr-Feier zum ersten erfolgreichen Flug der Gebrüder Wright wurden insgesamt 99 solcher Fiberglas-Pferde in OBX aufgestellt. Wir haben offensichtlich nur einen Bruchteil von der "Herde" gesehen. Finanziert wurde das Ganze durch die örtlichen Geschäftsleute. Das erinnerte mich doch sehr an den "Lobster Crawl" in Plymouth. 

Aprospos Herde: Es gibt tatsächlich noch wilde Mustangs in den Outer Banks, aber die haben wir nicht zu Gesicht bekommen, es war ihnen wahrscheinlich zu nass 😉